Die Seele baumeln lassen - am Meer (Teil 1)

Das Meer lässt auf Sardinien alle Herzen höher schlagen. Weiße Strände und kristallklares Wasser – von smaragdgrün bis tiefblau. Ganz gleich, ob man zum Schwimmen eintaucht oder bei einem Tauchgang den Meeresgrund bewundert.

Durch einen Klick auf die jeweilige fettgeschrieben, unterstrichenen Bezeichnung gelangen Sie zu einer ausführlichen Beschreibung auf der offiziellen Sardinien-Touristenseite.

Hier unsere Strandtipps bei denen jeder auf seine Kosten kommt.



Charakteristisch für den Lido die Cea sind die aus dem Meer herausragenden roten Felsen aus dem vulkanischen Gestein Porphyr, die den Namen „Is Scoglius Arrubius“ tragen.

Man erreicht den Strand von Lanusei aus in rund 30 Minuten.


Der fast 20 km lange Lido di Orri gilt als einer der schönsten Strände in Sardinien. Die breiten Strandabschnitte sind aus feinem weißen Sand. Sie sind von himmelblauen kristallklarem Wasser sowie Felsbrocken, die schon seit Urzeiten aus dem Wasser ragen, umgeben. Die Fahrzeit von Lanusei beträgt 25 Minuten.



Der Name Pedra Longa, ("Hoher Stein“), ist auf eine rund 130 Meter aus dem Wasser herausragende Kalksteinpyramide zurückzuführen. Das kristallklare Wasser ist vor allem bei Freunden der Unterwasserjagd und Bewunderern herrlicher Meeresgründe beliebt.

Die Bucht Cala Mariolu ist, mit Ausnahme von erfahrenen Wanderern, ausschließlich von der Meerseite her, mit Privat- oder Ausflugsbooten zu erreichen. Die von den Fischern "Mariolu" (Diebin) genannte Mönchsrobbe stand für ihren Namen Pate.



Die roten Felsen von Arbatax genannte Rocce Rosse bestehen aus rotem Rhyolit und sind eines der schönsten Naturdenkmäler Sardiniens. Die Felsformation ähnelt, aus der Ferne betrachtet mit etwas Phantasie, der Silhouette einer Kathedrale, was in Sardinien die weitverbreitetste Beschreibung dieser Naturschönheit ist.

Torre di Bari

Kurzbeschreibung folgt in Kürze!